Käthe-Kollwitz-Schüler zu Gast

Die jungen Menschen waren über Selbold teilweise sehr gut vorinformiert

Am Mittwoch, dem 3. April, waren wieder einmal Grundschüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule zu Gast im Heimatmuseum. Voller Begeisterung und mit guter Vorbildung steuerten die 20 Schüler mit 2 Lehrerinnen das Museum im Schlosspark an, um das bereits  Gelernte zu vertiefen oder Neues dazu zu lernen. Und was sie außerdem noch wissen wollten, erfuhren sie von den beiden Museumsführern Hemut Urban und Dr. Manfred Keil. Im Vitrinenraum der Vor- und Frühgeschichte erfuhren sie viel über die Begräbnissitten ihrer ganz alten Vorfahren und legten beim Getreidemahlen durchaus steinzeitlih nachempfundene Fähigkeiten an den Tag. IAußerdem lernten sie im Foyer etwas über das Wesen der Landwirtschaft, die teilweise zumindest von ihren Großeltern noch praktiziert wurde. Im Obergeschoss waren natürlich die alte Schulklasse und der Tante-Emma-Laden die Renner, und über das dort reichlich vorhandene Spielzeug konnten sie natürlich gut schmunzeln

Gruppenführungen

Führungen von Gruppen müssen rechtzeitig angemeldet werden. Dies kann hier über die Website (Kontakt) mit Angabe der Telefonverbindung geschehen, indem man seinen Führungswunsch mit Terminvorschlägen kundtut. Oder man vereinbart einen festen Termin telefonisch unter folgenden Nummern: 06184 901481 (Dr. M. Keil), 06184 4517 (H. Urban) oder 06184 2933 (M. Vetter). Gruppen bis etwa 15 Personen können en bloc geführt werden. Bei einer größeren Besucherzahl kann eine Teilung der Gruppen notwendig werden.

Haupt-Zuständigkeiten (Ressort Ausstellung):

Dr. Manfred Keil (Organistion, Führungen allg.)

Maria Vetter (Erdgeschoss: Landwirtschaft, Vor- und Frühgeschichte)

Margarete Habermann (Obergeschoss: Volkskunde)

Spontane Führungen

An Tagen der routinemäßigen und Sonderöffnungszeiten stehen Mitglieder der Museumsmannschaft für spontane Führungen, also ohne vorherige Anmeldung, zu Verfügung. Allerdings kann dies nur für Einzelpersonen oder Kleingruppen in Frage kommen, da sonst der Museumsbetrieb zu stark gestört würde.