Der Besuch im Museum

Das Heimatmuseum Langenselbold war einmal ein Pferdestall und Unterstellraum für Kutschen (Remise).  So stellt es sich auch dar, wenn man das Haus betritt. Da ist zunächst der Eingangsbereich, das Foyer, das schon alt daherkommt. Der Fußboden besteht aus geriffelten Sandsteinplatten, damit die Pferde nicht ausrutschen. Aber auch sonst erkennt man an den Wänden Zeugen bäuerlicher Vergangenheit. Der Raum ist neben den Exponaten an den Wänden mit Tischen und Stühlen ausgestattet, an denen man sich zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen niederlassen kann. Und wenn die Stimmung es zulässt, ist jemand da, der an dem Klavier aus der Gründerzeit die passende Stimmung verbreiten kann. Ob man vor dem Kaffee oder hinterher einen Museumsrundgang folgen lässt, ist dann zweitrangig. Wie man aus den Fotos unten sehen kann, ist für jeden etwas dabei. Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck.